Online-Shop Agentur · B2C

Online-Shop-Agentur
für B2C — Shopify, Shopware, WooCommerce

4,8 / 5,0 · ProvenExpert Plattform-neutrale Beratung Memmingen · Bayern · DACH
Unser Ansatz

Drei Prinzipien,
die jeden B2C-Shop leiten

01

Conversion-Architektur

Jede Seite ist auf Conversion ausgelegt: klare CTAs, Trust-Elemente an den richtigen Stellen, reibungsloser Checkout. Wir gestalten keine Produktseiten — wir gestalten Kaufentscheidungen. Vom ersten Klick bis zur Bestellbestätigung wird jeder Schritt geplant.

02

Speed ist Umsatz

Jede Sekunde längere Ladezeit kostet rund 7 % Conversion. Wir optimieren aggressiv: komprimierte Assets, lazy Loading, CDN-Anbindung, minimaler JavaScript-Overhead. Ihr Shop lädt schnell — auf jedem Gerät, in jedem Netz. Weil Geschwindigkeit direkt Umsatz bedeutet.

03

Datengetrieben optimieren

GA4, server-side Tracking, Heatmaps, Funnel-Analysen — wir messen alles, was zählt. Keine Bauchentscheidungen, sondern datenbasierte Optimierung. Wir wissen, wo Ihre Kunden abspringen, und beheben es. Erst messen, dann verbessern.

Plattform-Vergleich

Welche Plattform passt
zu Ihrem B2C-Shop?

Wir arbeiten mit Shopify, Shopware 6 und WooCommerce — und beraten plattform-neutral. Das richtige System hängt von Sortiment, Bestellvolumen, Marge, internationalen Plänen und der ERP-/Buchhaltungs-Welt im Hintergrund ab. Hier eine ehrliche Einordnung, ohne Sales-Pitch für ein bestimmtes System.

Shopify

Schneller Marktstart

Hosted SaaS, in 4 bis 8 Wochen live. Riesiges App-Ökosystem für alles — von Bewertungen über Klaviyo bis Subscription-Box. Ideal für DTC-Marken bis ca. 5.000 Bestellungen pro Monat. Rechnen Sie mit höheren Transaktionsgebühren bei externen Zahlungsanbietern und einer monatlichen Plattform-Gebühr.

  • + Sehr geringe Wartung, automatische Updates
  • + Theme-Markt mit modernen Vorlagen
  • Begrenzte Backend-Anpassung ohne Plus
  • Höhere laufende Kosten ab Wachstum
Shopware 6

Enterprise-tauglich, deutsch

Open-Source-Software „Made in Germany", optimal für DSGVO und deutsche Buchhaltungs-Schnittstellen (DATEV, Lexware, Sage). Stark bei komplexen Katalogen, Varianten, B2B-Funktionen und Mehrsprachigkeit. Ideal ab ca. 100.000 € Monatsumsatz oder wenn ERP-Integration zentral ist.

  • + Volle Daten-Hoheit, eigenes Hosting
  • + Rule Builder für komplexe Logik ohne Code
  • Höhere Setup-Komplexität
  • Kleinerer Theme-Markt als Shopify
WooCommerce

Günstiger Einstieg

Plugin auf WordPress aufgesetzt, ideal wenn schon ein Content-/Blog-Setup existiert. Niedrige Lizenzkosten, riesige Plugin-Welt. Nachteil: höherer Pflege- und Sicherheits-Aufwand, weil WordPress + WooCommerce + Plugins regelmäßig aktualisiert werden müssen. Für sehr große Sortimente an seine Grenzen kommend.

  • + Niedrige Einstiegskosten
  • + Volle Content-/SEO-Flexibilität via WordPress
  • Höhere laufende Pflege
  • Performance bei vielen Produkten kritisch
Plus / Enterprise

Shopify Plus & Shopware Enterprise

Für sieben-stellige Jahresumsätze, internationale Multi-Storefronts, Headless-Architekturen mit Astro, Next.js oder Hydrogen. API-First, eigene Storefronts, hohe Last-Skalierbarkeit. Realistisch ab 35.000 € Setup, monatliche Plattform-Lizenz im vier-stelligen Bereich.

  • + Headless-fähig, Multi-Storefront
  • + Custom Checkout, B2B-Erweiterungen
  • Hohe Plattform-Kosten pro Monat
  • Erfordert dediziertes Tech-Team

Unsere Faustregel. Bei null bis ein-Million Jahresumsatz mit überschaubarem Sortiment ist Shopify in den meisten Fällen die richtige Wahl. Bei deutschen Marken mit eigenem Lager, ERP-Welt und über zwei-Millionen-Umsatz wechselt der Schwerpunkt fast immer zu Shopware 6. WooCommerce empfehlen wir nur, wenn Content-Marketing und Blog die Hauptachse sind und der Shop sekundär läuft. Wir sagen vor dem Angebot ehrlich, was passt — auch wenn das ein anderer Stack ist als unser Standard.

Kosten transparent

Was ein B2C-Online-Shop kostet

Drei realistische Größenordnungen — abhängig vom Funktionsumfang, der Tiefe Ihres Sortiments und der Frage, ob ERP, Buchhaltung und Lager mit angebunden werden müssen. Was kein guter Indikator ist: ein „999-€-Shopify-Theme-Setup" — solche Shops konvertieren schlecht und kosten beim Relaunch oft das Drei- bis Vierfache.

Starter-Shop
4.500 – 9.000 €

Shopify mit Premium-Theme, 50 bis 500 Produkte, Standard-Checkout, GA4-Tracking, DSGVO- und BFSG-Setup, Klaviyo-Anbindung, Foto-Briefing. Live in 4 bis 8 Wochen. Ideal für DTC-Brands beim ersten Shop-Launch.

Custom-Shop
12.000 – 25.000 €

Eigenes Design in Figma, individuelle Funktionen (Konfigurator, Bundles, Subscription), ERP-Anbindung (DATEV, Lexware, Pickware), Mehrsprachigkeit, erweiterte Schema- und SEO-Struktur. Live in 3 bis 5 Monaten.

Enterprise
ab 35.000 €

Shopware 6 oder Shopify Plus, Headless-Architektur (Astro / Next.js / Hydrogen), Multi-Storefront, hohe Last-Skalierbarkeit, eigenes Komponenten-System. Realistische Range bis 80.000 € plus.

Laufende Betreuung. Ein Shop ohne Pflege und Marketing ist ein teurer Showroom. Realistisch sind 800 bis 3.500 € pro Monat für Hosting, Sicherheits-Updates, kleinere Anpassungen, SEO-Pflege, A/B-Tests und Marketing-Steuerung — abhängig davon, ob Sie Google Ads, Meta Ads und E-Mail-Marketing extern oder bei uns laufen lassen. Wir arbeiten transparent mit Stunden-Reports und ohne Knebel-Verträge.

Vorgehen Schritt für Schritt

Sieben Phasen
eines Shop-Projekts

Klare Phasen mit definierten Ergebnissen, die Sie sehen und freigeben — dann geht's weiter. Keine endlosen „Workshops", kein „Wir melden uns wieder", sondern wöchentliche Demo-Termine bis zum Live-Gang.

01

Strategie & Plattform-Auswahl

Sortiment, Zielgruppe, Margen, Wachstumsplan, ERP-Welt — daraus ergibt sich die Plattform. Wir analysieren 3 bis 5 Wettbewerber-Shops, definieren Ziel-Kennzahlen (Conversion, AOV, Retourenquote) und legen den Tech-Stack fest. Ergebnis: Strategie-Dokument mit Plattform-Empfehlung.

02

Sortiments- und Pricing-Konzept

Welche Produkte werden gelistet, in welchen Varianten, mit welcher Preisarchitektur? Wir strukturieren Kategorien, definieren Produkt-Attribute, planen Bundles und Cross-Sells. Wer hier sauber arbeitet, halbiert später den Pflegeaufwand.

03

UX/UI-Design (Mobile-First)

Klickbarer Figma-Entwurf für Startseite, Kategorie-, Produkt- und Checkout-Seite — zuerst Mobile, dann Desktop. Sie kommentieren in Figma, wir iterieren. Erst nach Freigabe geht es in Entwicklung.

04

Entwicklung & Plattform-Setup

Shopify-Theme, Shopware-Storefront oder WooCommerce-Build auf Staging-Server. Saubere Heading-Struktur, Schema.org-Markup, Bild-Optimierung, Lighthouse-Mobil über 90. Wöchentlich Demo-Termin mit Live-Stand.

05

Produkt-Daten-Import & SEO

Import aus Excel, ERP oder Altsystem inkl. Mapping. Pro Kategorie eine SEO-optimierte Beschreibung, pro Produkt strukturiertes Markup, Sitemap, Robots, Pagination. Damit der Shop ab Launch in Google indexierbar ist.

06

Zahlung, Versand, DSGVO, Recht

Stripe, PayPal, Klarna, Apple Pay, Google Pay; DHL-/GLS-/UPS-Anbindung; AGB, Widerruf, Datenschutz, Cookie-Consent, Verpackungsgesetz, BFSG-Check. 32-Punkte-Rechts-Checkliste vor Launch.

07

Launch & Performance-Optimierung

Live-Gang inkl. 301-Redirect-Plan vom Vorgänger, Search-Console-Setup, GA4- und Conversion-Tracking-Validierung. Erste 4 bis 8 Wochen aktives Monitoring, A/B-Tests auf Produktdetailseiten und Checkout, dann Übergang in laufende Betreuung.

Praxis-Beispiel

Konkretes Projekt: DTC-Shop für eine Allgäuer Manufaktur

Damit Sie ein Gefühl bekommen, was 14.000 € Custom-Shop konkret bedeuten — ein Beispielszenario für eine Manufaktur aus dem Allgäu, die Premium-Heimtextilien direkt an Endkunden verkauft.

Ausgangslage

  • Premium-Manufaktur, bisher nur stationärer Verkauf und Wiederverkäufer
  • Wunsch: eigener DTC-Shop, um Marge und Kundendaten direkt zu halten
  • 200 Produkte mit jeweils 4 bis 12 Varianten (Größe, Farbe, Material)
  • Keine bestehende E-Commerce-Erfahrung im Team, keine ERP-Welt — schlanke Lösung gewünscht

Umsetzung

  • Plattform: Shopify mit individualisiertem Premium-Theme; bewusst gegen Custom-Stack, weil das Team selbst pflegen wollte
  • Design: Figma-Entwurf mit eigener Bildsprache, Playfair-Display-Headlines, ruhige Produktfotos auf hellem Hintergrund
  • SEO-Struktur: 12 Kategorie-Seiten mit redaktionellem Lead-Text, Produkt-Schema mit Aggregate-Rating, BreadcrumbList, hreflang DE/AT
  • Marketing-Stack: Klaviyo für E-Mail (Welcome-Series, Abandoned Cart, Win-Back), Meta & Google Performance Max ab Tag 1
  • Conversion: 3-Schritt-Checkout, Gast-Bestellung, Trust-Bar mit Versand-Info, echte Bewertungen pro Produkt

Zahlen exemplarisch — konstruiertes Beispielszenario aus 2025/26. Branche, Region und Größenordnung stimmen, der Markenname auf Wunsch nicht genannt. Quellen: Shopify-Backend, GA4, Klaviyo, Google Search Console.

Was wirklich Umsatz hebelt

Conversion-Hebel
im B2C-Shop

Die meisten B2C-Shops liegen bei einer Conversion-Rate zwischen 1,2 und 2,0 Prozent. Wer die folgenden vier Hebel sauber zieht, kommt realistisch auf 2,5 bis 3,5 Prozent — bei gleichem Traffic, mehr Umsatz.

1. Produktdetailseiten mit echten Bildern und UGC

Stockfotos sind im B2C-Shop der schnellste Weg zur Bounce-Rate. Echte Produktfotos im Tageslicht, Detail-Aufnahmen, Größen-Vergleiche und User-Generated-Content (Instagram-Reposts, Bewertungen mit Foto) sind die stärksten Vertrauens-Anker. Wer nur den weißen Studio-Look hat, verliert gegen Marken, die Produkte „im Leben" zeigen.

2. Trust-Badges, Bewertungen, klare Versandinfos

Trustpilot, Trusted Shops, ProvenExpert oder Shopify-Reviews — sichtbar auf Produkt- und Checkout-Seite, nicht versteckt im Footer. Versandkosten und Lieferzeit gehören sichtbar auf jede Produktseite, nicht erst in den Checkout. Klare Zahlungsoptionen-Icons (Klarna, PayPal, Apple Pay) reduzieren Kaufunsicherheit messbar.

3. Vereinfachter Checkout (max. 3 Schritte, Gast-Option)

Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet 5 bis 8 Prozent Conversion am Checkout. Standard ist heute: Adresse, Versand, Zahlung — fertig. Gast-Bestellung ohne Pflicht-Account, Auto-Fill für Adressen, Apple Pay und Google Pay als One-Tap-Option. Wer im Checkout schon Newsletter-Opt-In erzwingt, verliert Käufer.

4. Mobile-First-Performance (LCP unter 2,0 s)

75 Prozent der B2C-Käufe starten 2026 auf dem Smartphone. Wenn die Produktseite mobil über 3 Sekunden lädt, ist die Conversion bei vielen Marken unter 1 Prozent. Wir optimieren auf LCP unter 2,0 Sekunden, INP unter 200 ms, CLS unter 0,1 — gemessen via PageSpeed Insights und CrUX-Daten in der Search Console.

Erfahrungsschatz

Vier typische Fehler im B2C-Shop

In sechs Jahren Online-Marketing-Projekten haben wir mehr Shop-Audits gesehen als wir zählen können. Diese vier Fehler kosten am meisten Umsatz — und tauchen erstaunlich oft auch bei größeren Marken auf.

1. Plattform vor Strategie wählen

„Wir wollen Shopify" ist keine Strategie. Die richtige Frage ist: Wie viele Bestellungen erwarten wir, wie sieht das ERP aus, brauchen wir Mehrsprachigkeit, wie kompliziert sind unsere Versand-Regeln? Wer ohne diese Klärung das System wählt, baut sich entweder zu klein (und wechselt nach 18 Monaten teuer um) oder zu groß (und zahlt Plattform-Gebühren ohne Gegenwert).

2. Generische Stockfotos statt Produkt-Storytelling

B2C-Käufer kaufen ein Gefühl, nicht nur ein Produkt. Stockfotos und sterile weiße Studio-Bilder sind in 2026 austauschbar. Was funktioniert: echte Aufnahmen vom Produkt im Einsatz, Details der Verarbeitung, Größen-Vergleich, Material-Nahaufnahmen, kurze Video-Loops. Ein Foto-Tag mit lokalem Fotografen kostet 800 bis 1.800 € und zahlt sich jahrelang aus.

3. Versandkosten erst im Checkout sichtbar machen

Der mit Abstand häufigste Grund für Kaufabbruch: Versandkosten und Lieferzeit erst auf Schritt 2 oder 3 im Checkout. Wer keine versteckten Kosten hat, sollte die Versand-Info bewusst auf jede Produktseite und in eine Trust-Bar oben packen — und sagen, ab welchem Bestellwert versandkostenfrei geliefert wird. Das verschiebt den durchschnittlichen Bestellwert messbar nach oben.

4. Kein Marketing-Setup zum Launch

Ein Shop ohne Newsletter, ohne Ads-Konten, ohne SEO-Plan ist beim Launch-Tag praktisch unsichtbar. Standard ist: Klaviyo oder Brevo eingerichtet mit Welcome-Series, Abandoned-Cart und Win-Back-Flow; Google Ads & Performance Max mit Tracking; Meta-Pixel mit Conversion-API; Search Console und GA4 sauber. Wer das erst Wochen nach Launch nachholt, lässt drei Monate Umsatz auf der Straße liegen.

B2C oder B2B?

B2C oder B2B?
Der Unterschied im Shop

Diese Seite beschreibt unsere Arbeit für B2C-Shops — Direct-to-Consumer, Endkunden-Shops, DTC-Marken, Manufakturen, Premium-Hersteller, die direkt an Endverbraucher verkaufen. Charakteristika: Bruttopreise inkl. Mehrwertsteuer, emotionaler Kaufprozess, Conversion in Minuten, durchschnittlicher Warenkorb von 30 bis 200 Euro, hoher Anteil mobiler Käufe.

Wenn Sie stattdessen einen Shop für Geschäftskunden bauen — Handwerk an Handwerk, Industrie an Industrie, Großhandel an Wiederverkäufer — gelten andere Regeln: Nettopreise, Kundenpreise, Mengenstaffeln, Kunden-spezifische Sortimente, Rechnungskauf, ERP-Integration als Pflicht, längerer Kaufzyklus mit mehreren Entscheidern.

Beides bauen wir — aber die Strategie, der Plattform-Mix und der Funnel sehen grundlegend anders aus. Für Geschäftskunden-Shops haben wir eine eigene Seite mit den B2B-spezifischen Anforderungen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum
B2C-Online-Shop

Was kostet ein professioneller B2C-Online-Shop?+

Ein Starter-Shop auf Shopify mit Standard-Theme und 50 bis 500 Produkten startet bei 4.500 bis 9.000 € einmalig. Ein Custom-Shop mit eigenem Design, individuellen Funktionen und ERP-Anbindung liegt zwischen 12.000 und 25.000 €. Enterprise-Projekte auf Shopware 6 oder Shopify Plus mit Headless-Architektur und Mehrsprachigkeit starten bei 35.000 € und können je nach Funktionsumfang sechsstellig werden. Dazu kommt eine monatliche Betreuung von 800 bis 3.500 € für Hosting, Pflege, Marketing und kontinuierliche Optimierung.

Shopify oder Shopware — welches System passt für meinen Shop?+

Shopify ist die schnellste Time-to-Market-Lösung und ideal für DTC-Marken bis ca. 5.000 Bestellungen pro Monat. Shopware 6 ist deutsche Software mit hervorragender DSGVO-Integration, ideal ab ca. 100.000 € Monatsumsatz oder bei komplexen Katalogen, deutschen Buchhaltungs-Schnittstellen und individuellen Prozessen. WooCommerce passt für budgetbewusste Projekte im WordPress-Ökosystem. Wir empfehlen das System nach Sortiment, Volumen, Marge und Wachstumsplan — nicht nach Trend.

Wie lange dauert die Erstellung eines B2C-Online-Shops?+

Ein Starter-Shop auf Shopify ist in 4 bis 8 Wochen live. Ein Custom-Shop mit eigenem Design und ERP-Schnittstelle dauert 3 bis 5 Monate. Enterprise-Projekte auf Shopware 6 oder Shopify Plus laufen 5 bis 9 Monate. Engpass ist meist nicht die Technik, sondern Produktdaten, Bilder und Texte. Wer Sortiment und Content parallel zur Entwicklung aufbereitet, halbiert die Projektdauer.

Übernehmt ihr auch das laufende Marketing nach Launch?+

Ja. Ein Shop ohne Traffic ist ein teurer Showroom. Wir betreuen B2C-Shops nach dem Launch mit SEO für Produkt- und Kategorieseiten, Google Ads für Performance Max und Shopping, Meta Ads, E-Mail-Marketing über Klaviyo oder Brevo sowie laufender Conversion-Optimierung. Auf Wunsch als monatlicher Retainer ab 800 € oder als projektbasierter Performance-Sprint.

Welche rechtlichen Anforderungen muss ein Online-Shop in Deutschland erfüllen?+

Pflicht sind: Impressum, Datenschutzerklärung mit Cookie-Consent (TTDSG/DSGVO), AGB, Widerrufsbelehrung, Versandkosten-Transparenz vor Checkout, Preisangaben-Verordnung (Grundpreis bei abgepackten Waren), Button-Lösung „Zahlungspflichtig bestellen", Verpackungsgesetz (LUCID-Registrierung), Elektrogesetz und Batteriegesetz wo relevant. Seit Juni 2025 gilt zusätzlich das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für die meisten B2C-Shops. Wir prüfen vor Launch alle Punkte mit einer 32-Punkte-Rechts-Checkliste — und arbeiten bei Texten mit spezialisierten E-Commerce-Anwälten zusammen.

Welches Shopsystem ist das beste?+

Es gibt kein „bestes" Shopsystem. Shopify eignet sich für schnellen Markteintritt und DTC-Brands. Shopware 6 bietet maximale Flexibilität für komplexe Kataloge und individuelle Prozesse. WooCommerce ist die budgetfreundliche Lösung im WordPress-Ökosystem. Wir beraten ehrlich — und empfehlen das System, das zu Ihrem Geschäftsmodell passt.

Hilft ecommaze auch bei Marketing nach dem Launch?+

Ja. Ein Shop ohne Traffic ist ein teures Hobby. Wir betreuen Shops nach dem Launch mit SEO, Google Ads, E-Mail-Marketing und Conversion-Optimierung. Damit Ihr Shop nicht nur steht, sondern auch gefunden wird und Umsatz generiert. Auf Wunsch als monatlicher Retainer oder projektbasiert.

Passend dazu

Weitere Leistungen für Ihren B2C-Shop

Erstgespräch

Bereit für einen Shop,
der wirklich verkauft?

30 Minuten Erstgespräch — wir hören zu, prüfen Sortiment, Marge und Plattform-Eignung und sagen ehrlich, ob ein neuer Shop oder Relaunch sich rechnet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.

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