Performance-Marketing für B2B-Mittelständler aus dem Allgäu. Wir bauen Google-Ads-Kampagnen für Glasereien, Bau-Handwerk, Industrie-Zulieferer und Eventagenturen, die echte Anfragen bringen — nicht nur Traffic. Mit sauberem Conversion-Tracking, transparenter Kostenstruktur und einem klaren Verständnis, wann SEA Sinn macht und wann nicht.
Es gibt zwei Kostenblöcke: das Mediabudget, das direkt an Google geht, und das Agentur-Honorar für Setup, Betreuung und Optimierung. Beides sollte sauber getrennt werden — wer beides bündelt, hat schlechte Anreize im Vertrag.
Account-Audit, Conversion-Tracking-Setup, Keyword-Recherche, Erst-Kampagne mit 1 bis 2 Anzeigengruppen.
Pro Monat. Optimierung, Reporting, monatliches Strategie-Gespräch, Anzeigentexte, Bid-Management.
Pro Monat Untergrenze. Sinnvoll wird es ab 1.500 €. Bei Glasbau-Notdienst erzielen wir mit 1.000 € rund 8 bis 15 Anrufe.
Was wir nicht machen: Provisionsmodelle auf Mediabudget. Die schaffen den Anreiz, Budget hochzuhalten — auch wenn es längst nichts mehr bringt. Bei uns ist das Honorar fix, das Mediabudget fließt direkt an Google. So sind unsere Empfehlungen ehrlich, auch wenn sie heißen: „weniger ausgeben, das funktioniert nicht".
Sechs Phasen, klar getrennt. Keine schwammigen „Optimierungs-Sprints". Jede Phase hat ein definiertes Ergebnis, das Sie sehen und freigeben.
GA4, Google-Ads-Conversions, Server-Side Tagging über GTM, Consent-Mode v2. Bevor wir einen Cent ausgeben, messen wir sauber, sonst optimieren wir auf Klicks statt Anfragen.
Trennung in Brand, Generic, Konkurrenz, Notdienst, Informational. Echte Suchanfragen aus Search-Console-Daten und Google-Ads-Suchbegriffsbericht — nicht aus Excel-Listen vom letzten Praktikanten.
Brand vs. Generic separat. Such- vs. Performance-Max getrennt. Anzeigengruppen pro Suchintention. Klar benannt, sauber budgetiert, ehrlich priorisiert.
Mehrere Anzeigenvarianten mit klarer USP-Differenzierung. Sitelinks, Snippets, Anrufe, Standort-Erweiterungen. Bei lokalen Suchen die Adresse direkt mit ausspielen.
Die beste Anzeige nutzt nichts, wenn die Zielseite verwirrt. Wir bauen Landingpages mit klarer Frage-Antwort-Struktur, Trust-Signalen, sichtbarer Telefonnummer und einem fokussierten Conversion-Element.
Looker-Studio-Dashboard mit den drei wichtigen Zahlen: Anfragen, Kosten pro Anfrage, qualifizierte Leads. Monatlicher Strategie-Call mit klaren Hebeln statt Floskeln.
Damit Sie ein Gefühl für reale Zahlen bekommen — hier ein anonymisiertes Setup für einen Glasbau-Betrieb mit Standorten in Memmingen und Kempten. Ziel: Notdienst-Anrufe für zerbrochene Schaufenster, Einbruchschäden und akute Glasschäden.
Bei 1.200 € Mediabudget plus 800 € Agentur-Betreuung kostet die Akquise im Schnitt rund 9 % des Umsatzes — deutlich unter dem, was der Betrieb für Empfehlungs-Provisionen zahlt. Wichtig: nicht jeder Monat ist so. In schwächeren Monaten liegen wir bei 22 bis 28 Anrufen, in Sturm-Wochen auch mal 60+.
Zahlen anonymisiert, basieren auf einem realen Mandat. Branche und Standort stimmen, Betriebsname auf Wunsch nicht genannt. Quellen: Google-Ads-Account, GA4, internes CRM.
Im B2B-Vertrieb: Lead-Gen-Setups für Hersteller wie X-Frame Glasprofile — B2B-Glastrennwand-Anbieter mit bundesweiter Ausschreibungs-Akquise. Stadt-zentrierte Search-Kampagnen flankieren das organische 7-Stadt-Setup. Konkrete CPC, CTR und Conversion-Werte unterliegen NDA — Setup-Existenz selbst ist öffentlich.
In sechs Jahren B2B-Mittelstand-Betreuung sehen wir immer wieder dieselben Fallen — auch bei Betrieben, die schon mehrere Agenturen durch hatten.
„Wir hatten 2.000 Klicks im Monat" heißt nichts. Wenn niemand davon angerufen oder Formular gesendet hat, war das Geld weg. Wir messen ausschließlich auf Anfragen — Klicks sind ein Zwischenschritt, nicht das Ziel.
Wer Suchen auf den eigenen Firmennamen mit Suchen auf „Glaserei Memmingen" in einer Kampagne mischt, sieht nie, was wirklich Neukunden bringt. Brand-Suchen haben naturgemäß bessere Conversion — die verfälschen die Daten der eigentlichen Akquise-Kampagne.
Performance Max braucht mindestens 30 Conversions pro Monat, um sinnvoll zu lernen. Wer ohne diese Datengrundlage einschaltet, verbrennt drei Monate lang Budget auf irrelevanten Plätzen — Display, YouTube, Gmail — bevor der Algorithmus auch nur ansatzweise Muster erkennt.
Bau-Handwerk-Suchanfragen enthalten viele unpassende Begriffe — „Anleitung", „selber machen", „Schulung", „Kostenvoranschlag" wenn keine erstellt werden. Eine vernachlässigte Negative-Keyword-Liste führt zu 20 bis 40 Prozent verbranntem Budget, ganz ohne dass jemand es bemerkt.
Ein realistisches Setup für B2B-Mittelstand startet bei 400 bis 800 € einmaligem Aufwand und 600 bis 1.500 € monatlicher Agentur-Betreuung. Mediabudget kommt obendrauf — 500 € pro Monat sind Untergrenze, sinnvoll wird es ab 1.500 € aufwärts. In sehr nischigen Märkten wie Glasbau-Notdienst funktionieren auch kleinere Budgets, in stark umkämpften Branchen wie SaaS oder Versicherungen sind 5.000 € plus üblich.
Erste Klicks und Anfragen kommen innerhalb von 24 bis 72 Stunden. Bis Kosten pro Lead realistisch eingependelt sind, brauchen wir etwa 4 bis 8 Wochen — der Algorithmus muss Conversion-Daten sammeln. Bei B2B-Themen mit niedrigem Suchvolumen kann es auch 2 bis 3 Monate dauern, bis genug Daten für saubere Optimierung vorliegen.
Drei Bedingungen müssen erfüllt sein: Erstens hochpreisige Aufträge ab etwa 1.500 € Auftragswert. Zweitens klare Such-Anfragen wie „Glaserei Notdienst Memmingen" oder „Sicherheitsglas Großauftrag". Drittens die Bereitschaft, Conversion-Tracking ehrlich aufzusetzen. Wer nur über Empfehlungen volllaufende Pipeline hat, braucht keine Ads — Google Ads sind Akquise-Booster, kein Selbstzweck.
B2B-Suchanfragen haben deutlich geringeres Volumen, dafür aber höhere Auftragswerte. Statt Performance-Max-Kampagnen mit breitem Targeting setzen wir bei B2B auf präzise Such-Anzeigen mit hoher Match-Type-Disziplin, ergänzt durch LinkedIn-Audience-Lists und negative Keywords. Conversion ist nicht der Kauf, sondern die qualifizierte Anfrage — entsprechend wird das Tracking aufgebaut.
Standard sind GA4 mit Enhanced Conversions, Google-Ads-Conversion-Tags und Server-Side-Tagging über GTM. Bei DSGVO-kritischen Setups ergänzen wir Consent Mode v2 und First-Party-Cookies. Phone-Call-Tracking läuft über Forwarding-Nummern oder direkt über Google Click-to-Call. Form-Submissions werden mit Backend-Validierung verifiziert, damit Bot-Anfragen nicht das Conversion-Modell verfälschen.
Beides parallel ist ideal — wenn Budget reicht. Ads bringen sofortige Sichtbarkeit und füllen die Pipeline kurzfristig. SEO baut langfristig Sichtbarkeit auf, die nach 12 Monaten oft günstiger ist als Ads. Wer nur eines wählen muss: bei akutem Lead-Bedarf Google Ads, bei langfristiger Brand- und Marktpositionierung SEO. Bei vielen B2B-Mittelständlern starten wir mit Ads, weil die Lernkurve schneller ist und das Marktverständnis dann SEO informiert.
Performance Max ist Googles automatische Cross-Channel-Kampagne — Suche, Display, YouTube, Gmail in einer Kampagne. Für reines B2B-Lead-Gen ist sie oft zu breit gestreut. Sinnvoll ist sie, wenn klare Conversions vorliegen (mindestens 30 pro Monat) und die Marke schon Bekanntheit hat. Bei kleinen Budgets oder Awareness-Aufbau nutzen wir lieber dedizierte Such- und Display-Kampagnen mit klarer Kontrolle.
Vier Klassiker: Erstens Klicks statt Anfragen messen. Zweitens Brand- und Generic-Suchen in einer Kampagne mischen — verfälscht alle Daten. Drittens Performance Max einschalten ohne Conversion-Daten — verbrennt Budget auf falsche Zielgruppen. Viertens kein negatives Keyword-Set pflegen — Branchen wie Bau-Handwerk haben viele irrelevante Begriffe (z.B. „Kostenvoranschlag" wenn man Kostenvoranschläge nicht erstellt).
Stark abhängig von Branche und Suchintention. Bei Glasereien-Notdienst liegen wir bei 8 bis 15 qualifizierten Anrufen pro 1.000 € Mediabudget. Bei B2B-Industriebauteilen mit 5-stelligen Auftragswerten reicht oft eine einzige Anfrage, um sich zu rechnen. Bei Lastenheft-Beratung im IT-Umfeld zählen wir 3 bis 5 Beratungstermine pro 1.000 € — Klicks-zu-Termin-Quote oft nur 1 bis 2 Prozent, dafür aber hochwertige Leads.
Wir arbeiten ohne lange Vertragsbindung. Erstes Setup mit drei Monaten gemeinsamer Aufbauphase, danach monatlich kündbar. Begründung: Wer sich nach drei Monaten festen Daten gegen die Zusammenarbeit entscheidet, hat einen Grund — den wollen wir hören, nicht überreden. Lange Verträge sind ein Symptom schlechter Agentur-Performance.
Langfristige organische Sichtbarkeit. Ergänzt Google Ads ideal — Ads für sofortige Pipeline, SEO für nachhaltige Brand-Suchen.
Conversion-optimierte Landingpages, die zu Ihren Google-Ads-Kampagnen passen. Anzeige und Zielseite als ein System gedacht.
Inhalte, die Vertrauen aufbauen und auch nach dem Klick aus der Anzeige Fragen beantworten. Gerade im B2B oft entscheidend für die Anfragequote.
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