Social Media · B2B-Mittelstand

Social Media Agentur
für den B2B-Mittelstand im Allgäu

Fokus

LinkedIn-First statt Kanal-Hopping

Branchen

Industrie, Handwerk, Glasbau und B2B-Dienstleistung

Verzahnung

Organische Inhalte, Personal Branding und Ads aus einer Richtung

Kosten transparent

Was Social Media im B2B kostet

Drei realistische Pakete für unterschiedliche Ausgangslagen — vom reinen Personal Branding für die Geschäftsführung bis zur Full-Service-Betreuung mit Content-Produktion und Recruitment. Jede Stufe ist als monatliche Betreuung gedacht, weil B2B Social Media erst nach drei bis sechs Monaten wirklich trägt. Kurzfristige Sprints liefern selten verwertbare Ergebnisse.

LinkedIn Personal Branding
ab 1.200 €/Mo

Aufbau eines starken Geschäftsführer-Profils auf LinkedIn. Profil-Optimierung, 2 bis 4 Beiträge pro Monat, Themen-Recherche, Ghostwriting auf Wunsch, Kommentar-Strategie auf relevanten Branchen-Profilen.

Unternehmens-Profile
ab 2.500 €/Mo

LinkedIn Company Page plus Instagram für Branchen mit visuellem Anteil. Redaktionsplan, 6 bis 10 Beiträge pro Monat verteilt, Karussells, einfache Visuals, monatliches Reporting mit klaren KPIs.

Full-Service B2B
ab 4.500 €/Mo

LinkedIn plus Instagram plus Recruitment-Marketing. Vollständige Content-Produktion mit Foto- und Video-Tagen, Geschäftsführer-Personal-Brand, Karriere-Inhalte, Outreach, Community-Management und LinkedIn Ads.

Was wir nicht machen: 299-€-Social-Media-Pakete mit drei Standard-Posts pro Woche aus dem Themen-Generator. Solche Profile wirken austauschbar, generieren keine qualifizierten Kontakte und beschädigen langfristig die Marke. Wir arbeiten lieber mit fünf Mittelständlern intensiv als mit fünfzig oberflächlich. Setup-Kosten für die initiale Strategie, Profil-Architektur und einen ersten Content-Tag kommen einmalig dazu — typisch zwischen 1.500 und 3.500 €.

Unser Ansatz

So muss Social Media
für B2B-Unternehmen aufgebaut sein

01

LinkedIn vor Aktionismus

Nicht jeder Kanal verdient dieselbe Aufmerksamkeit. Für die meisten mittelständischen B2B-Unternehmen ist LinkedIn der Hauptkanal, weil dort Entscheider, Fachkräfte, Partner und Projektkontakte tatsächlich erreichbar sind. Erst wenn das Fundament sitzt, machen weitere Plattformen Sinn.

02

Fachinhalt statt Füllmaterial

Projektbeispiele, Einblicke aus Vertrieb und Technik, Haltung zu Branchenthemen, Recruiting-Perspektiven, Cases und Learnings. Genau daraus entsteht ein glaubwürdiger Auftritt. Keine generischen Kalendersprüche, sondern Content, der Kompetenz sichtbar macht.

03

Vertrieb, Marke und Recruiting zusammendenken

Eine gute Social-Media-Strategie arbeitet nicht isoliert. Sie stützt Vertriebsnähe, Arbeitgebermarke und Sichtbarkeit gleichzeitig. Deshalb denken wir Company Page, persönliches Profil, Kommentarstrategie und bei Bedarf Paid Social immer als ein gemeinsames System.

Plattform-Mix

Plattformen,
auf denen wir arbeiten

Nicht jede Plattform ist für jeden B2B-Mittelständler gleich relevant. Die Auswahl folgt der Frage: Wo trifft man die Personen, die kaufen, vergleichen oder sich bewerben — und wo lässt sich Fachlichkeit mit angemessenem Aufwand zeigen?

Plattform 01 · Pflicht

LinkedIn — der wichtigste B2B-Kanal

Auf LinkedIn sind im DACH-Raum nahezu alle relevanten Decision-Maker des Mittelstands aktiv: Geschäftsführer, Einkäufer, Architekten, Planer, Personalverantwortliche, Branchen-Multiplikatoren. Für B2B-Unternehmen ist LinkedIn deshalb selten ein „nice to have", sondern der Hauptkanal.

Stark wirkt LinkedIn vor allem dann, wenn das persönliche Profil der Geschäftsführung aktiv mitspielt. Personal Branding schlägt Company-Page-Inhalte regelmäßig um den Faktor 5 bis 10 in Reichweite und Engagement. Recruitment-Posts erreichen über Mitarbeiter-Profile zusätzlich passive Kandidaten, die Stellenbörsen längst ignorieren.

Plattform 02 · Visuell

Instagram — visuell für Produkt-Branchen

Instagram lohnt sich überall dort, wo es etwas zu sehen gibt: Glasbau, Bau, Innenausbau, Eventagenturen, Industrie-Produkte mit Schauwert. Reels und Karussells zeigen Referenzen, Werkstatt-Eindrücke und Projekt-Vorher-Nachher in einer Tonalität, die LinkedIn so nicht liefert.

Wichtig: Instagram darf bei B2B-Mittelständlern als Vertrauensbeweis und Recruitment-Quelle gedacht werden, nicht als Lead-Maschine. Junge Fachkräfte prüfen Arbeitgeber regelmäßig zuerst auf Instagram. Wer dort einen ehrlichen Einblick zeigt, gewinnt Bewerbungen, die man über klassische Kanäle nicht bekommt.

Plattform 03 · Regional

Facebook — regionale Reichweite mit B2C-Anteil

Facebook ist in vielen B2B-Bereichen weniger relevant geworden, hat aber für regionale Mittelständler im Allgäu noch eine echte Funktion: lokale Veranstaltungen, Tag der offenen Tür, Stellenanzeigen in regionalen Gruppen, Inhalte für Privatkunden bei Mischbetrieben mit B2C-Anteil.

Wir empfehlen Facebook nur, wenn die Zielgruppe nachweislich dort ist — typisch für Glasereien mit Privatkunden-Geschäft, Sanitär-Notdienste, Eventagenturen mit Hochzeits-Sparte. Für reine B2B-Industrie ist Facebook in den meisten Fällen verzichtbar.

Plattform 04 · Erklär-Content

YouTube und TikTok — für komplexe Produkte

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt — und damit ideal für erklärungsbedürftige Produkte. Glasaufbau-Schnitte, Maschinen-Demos, Montage-Walkthroughs, Schulungsvideos für B2B-Kunden: Solche Inhalte tragen jahrelang und ranken mit den richtigen Tags auch bei Google direkt mit.

TikTok empfehlen wir gezielt für Recruitment-Strategien junger Fachkräfte. Ausbildungsbetriebe in Memmingen und Kempten finden auf TikTok eine Generation, die LinkedIn noch nicht nutzt. Aufwand: hoch. Aber bei klar fokussierter Strategie ein realer Bewerber-Kanal.

Vorgehen Schritt für Schritt

Sechs Phasen
einer B2B-Social-Media-Strategie

Keine improvisierten Postings ohne Plan. Klare Phasen mit definierten Ergebnissen, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen — vom Brand-Audit bis zum laufenden Reporting.

01

Brand-Audit & Wettbewerbs-Screening

Ist-Zustand der bestehenden Profile, Tonalität, Foto-Material, Content-Geschichte. Parallel screenen wir 5 bis 8 direkte Wettbewerber: Was funktioniert in der Branche, welche Themen sind übersättigt, wo liegen Sichtbarkeits-Lücken? Ergebnis ist ein 8- bis 12-seitiges Audit-Dokument.

02

Zielgruppen-Personas

Drei bis fünf konkrete Personas: Einkäufer, Geschäftsführer der Zielkundschaft, Fachkräfte für Recruitment, technische Entscheider, Partner-Multiplikatoren. Pro Persona ein Profil mit Pains, Suchgewohnheiten, LinkedIn-Verhalten und passenden Content-Formaten.

03

Plattform-Mix & Content-Säulen

Welche Plattformen lohnen sich für welche Zielgruppe? Daraus werden 4 bis 6 Content-Säulen abgeleitet: Fachthemen, Projekt-Einblicke, Recruiting, Haltung und Branche, Kunden-Cases, Behind-the-scenes. Jede Säule bekommt einen Anteil im Redaktionsplan.

04

Content-Produktion

Foto- und Video-Tage vor Ort im Betrieb in Memmingen, Kempten oder anderswo im Allgäu. Karussells, Reels, Statements der Geschäftsführung, kurze Erklärformate. Aus einem Drehtag entstehen typisch 4 bis 6 Wochen Material — effizient und in einheitlicher Bildsprache.

05

Community-Management & Outreach

Reines Posten reicht nicht. Wir kommentieren auf relevanten Branchen-Profilen, beantworten DMs zeitnah, qualifizieren Kontakte vor und übergeben warme Anfragen an den Vertrieb. Outreach folgt einem klaren Skript, nicht copy-paste-Kaltakquise.

06

Reporting

Monatliches Dashboard mit relevanten Metriken: Reichweite und Impressionen, Engagement-Rate, neue qualifizierte Kontakte, eingehende Direktnachrichten, Bewerbungs-Volumen, Lead-Conversion und auf Wunsch CRM-Anbindung. Vanity Metrics wie reine Follower-Zahlen sortieren wir aus.

Praxis-Beispiel

Konkretes Projekt: LinkedIn-Strategie für einen Glasbau-Geschäftsführer

Damit greifbar wird, was Personal Branding im B2B konkret bedeutet — ein Beispielszenario für den LinkedIn-Aufbau eines Geschäftsführers eines mittelständischen Glasbau-Betriebs aus dem Allgäu.

Ausgangslage

  • LinkedIn-Profil vorhanden, aber unvollständig — kein Header, kein klares Positionierungs-Statement
  • Rund 800 Kontakte, fast nur Bestandskunden und ehemalige Kollegen
  • Letzter eigener Beitrag vor zwei Jahren, danach nur noch Likes auf Branchen-Posts
  • Recruitment lief ausschließlich über Stellenportale, hohe Streuverluste, kaum qualifizierte Bewerbungen

Umsetzung

  • Profil-Architektur: Neues Header-Bild, klare Positionierung als Glasbau-Spezialist im Allgäu, präzise „Über"-Sektion mit konkreten Projekt-Bezügen
  • Content-Frequenz: 3 Posts pro Woche — 1× Fachthema, 1× Projekt-Einblick aus der Werkstatt, 1× Haltung oder Recruitment
  • Foto-Material: Zwei Drehtage im Betrieb mit lokalem Fotografen, daraus 80+ verwendbare Assets für sechs Monate
  • Ghostwriting: Texte werden in monatlichen 60-Minuten-Calls mit dem Geschäftsführer entwickelt, von ecommaze ausformuliert, vor Veröffentlichung freigegeben
  • Kommentar-Strategie: Tägliche fünf bis acht qualifizierte Kommentare auf Architektur-, Bau- und Glasbau-Profilen

Zahlen exemplarisch — konstruiertes Beispielszenario aus 2025/26. Branche und Größenordnung stimmen, der Betriebsname auf Wunsch nicht genannt. Quellen: LinkedIn Analytics, internes CRM des Auftraggebers, Personal-Statistik.

Erfahrungsschatz

Vier typische Fehler im B2B-Social-Media

In sechs Jahren Mittelstands-Projekten sehen wir immer wieder dieselben Stolperfallen — auch bei Unternehmen, die schon mehrere Agenturen oder interne Versuche hinter sich haben.

1. Versuch alle Plattformen zu bespielen statt LinkedIn-Fokus

LinkedIn, Instagram, Facebook, TikTok, YouTube, Xing und Pinterest gleichzeitig — und überall halbherzig. Ergebnis: keine Plattform trägt, der interne Aufwand frustriert. Im B2B-Mittelstand ist die Konzentration auf LinkedIn plus maximal eine ergänzende Plattform fast immer die bessere Entscheidung als die Streuung auf fünf Kanäle.

2. Reine Produktwerbung statt Mehrwert-Content

Zehn Posts in Folge mit „Wir bieten ...", Produktfotos und Verkaufsargumenten. Sowas wird im LinkedIn-Algorithmus abgestraft und in Kommentar-Sektionen ignoriert. Wer fachliche Tiefe, Haltung und ehrliche Einblicke bringt, wird gelesen, geteilt und letztlich auch angefragt — Werbung kommt zuletzt, nicht zuerst.

3. Kein Social-Selling durch Geschäftsführer und Vertrieb

Eine reine Company Page ohne aktive persönliche Profile lässt 70 bis 80 Prozent der möglichen Reichweite liegen. Persönliche Profile von Geschäftsführung und Vertriebs-Team performen typisch um Faktor 5 bis 10 stärker als die Unternehmensseite — und schaffen den entscheidenden menschlichen Kontaktpunkt.

4. Inkonsistenz: 6 Wochen aktiv, 3 Monate Pause

Der häufigste Fehler im Mittelstand. Nach dem ersten Strategie-Workshop sechs Wochen euphorisch posten, dann Tagesgeschäft, dann Stille. Der LinkedIn-Algorithmus bestraft Inkonsistenz hart — und die mühsam aufgebaute Sichtbarkeit fällt schneller zurück, als sie aufgebaut wurde. Lieber 1 Post pro Woche dauerhaft als 4 Posts für zwei Monate und dann nichts.

Lokal verankert

Wir kennen das Allgäu

Leistungsumfang

Was wir in der laufenden Social-Media-Betreuung
wirklich übernehmen

  • Strategie, Kanalpriorisierung und Themenarchitektur
  • Redaktionsplanung für LinkedIn und begleitende Formate
  • Textkonzepte, Postings, Karussells und einfache Visuals
  • Betreuung der LinkedIn Company Page
  • Personal Branding für Inhaber oder Geschäftsführung
  • Kommentar- und Engagement-Strategie mit System
  • Bei Bedarf LinkedIn Ads und Meta Ads
  • Monatliche Auswertung relevanter KPIs statt Vanity Metrics
  • Wettbewerbs- und Themenmonitoring
  • Regelmäßige Strategie- und Feedback-Calls
Häufige Fragen

Häufige Fragen zum
Social-Media-Marketing

Was kostet eine Social-Media-Agentur für B2B?+

Reines LinkedIn Personal Branding für eine Geschäftsführung startet bei rund 1.200 € pro Monat. Eine Betreuung mehrerer Unternehmens-Profile (LinkedIn plus Instagram) liegt bei etwa 2.500 € pro Monat. Full-Service-Pakete mit Content-Produktion, Recruitment-Marketing und Paid Social starten bei rund 4.500 € pro Monat. Setup-Kosten für Strategie und Kanal-Aufbau kommen einmalig dazu — typisch zwischen 1.500 und 3.500 €.

Welche Plattform ist für B2B-Mittelständler am wichtigsten?+

Für nahezu jeden B2B-Mittelständler ist LinkedIn der mit Abstand wichtigste Kanal. Dort sind Entscheider, Fachkräfte, Lieferanten und Bewerber erreichbar. Instagram lohnt sich ergänzend für Branchen mit visueller Komponente wie Glasbau oder Bau, Facebook für regionale B2C-Anteile, YouTube für Erklär-Content. TikTok ist nur bei expliziter Recruitment-Strategie für junge Zielgruppen sinnvoll.

Wie viel LinkedIn-Engagement ist im B2B realistisch?+

Im B2B-Mittelstand sind 3 bis 7 Prozent Engagement-Rate auf der Company Page sehr gut, auf einem persönlichen Profil mit konsistentem Aufbau auch 8 bis 15 Prozent. Wichtiger als die Rate sind aber Qualität und Konversion: Welche Personen kommentieren, welche neuen Kontakte entstehen, wie viele qualifizierte Anfragen lassen sich auf LinkedIn-Sichtbarkeit zurückführen.

Übernehmt ihr auch das Community-Management?+

Ja. Im Full-Service-Paket übernimmt ecommaze die Beantwortung von Kommentaren, Direktnachrichten und Erwähnungen sowie aktive Outreach-Kommentare auf relevanten Branchen-Profilen. In den kleineren Paketen liefern wir Vorlagen und Briefings, das eigentliche Antworten bleibt beim Kunden. Wichtig ist in beiden Fällen ein klarer Tonalitäts-Leitfaden, damit die Kommunikation einheitlich bleibt.

Welche Social-Media-Plattform ist für B2B-Unternehmen im Allgäu am wichtigsten?+

In den meisten Fällen LinkedIn. Dort lassen sich Geschäftsführer, Projektleiter, Einkäufer, Architekten, Bewerber und Branchenkontakte deutlich präziser ansprechen als auf rein konsumorientierten Plattformen. Instagram oder Meta können ergänzen, sollten aber nicht automatisch der Hauptkanal sein.

Lohnt sich Social Media auch für Industrie, Handwerk oder Glasbau?+

Ja, wenn die Inhalte aus echter Praxis kommen. Gerade erklärungsbedürftige Leistungen profitieren von Referenzen, Einblicken, Projektwissen, Recruiting-Themen und einer sichtbaren Haltung. Das wirkt oft besser als klassischer Werbedruck, weil zuerst Vertrauen entsteht.

Wie oft sollte ein B2B-Unternehmen auf LinkedIn posten?+

Weniger als viele denken. Für viele Mittelständler funktionieren zwei bis vier hochwertige Beiträge pro Monat auf der Unternehmensseite bereits gut, wenn die Themen stimmen und das Profil zusätzlich durch Kommentare, persönliche Beiträge oder Kampagnen gestützt wird.

Übernimmt ecommaze auch LinkedIn Ads oder Meta Ads?+

Ja. Wenn Paid Social zum Ziel passt, setzen wir Kampagnen für Reichweite, Leadgenerierung, Retargeting oder Recruiting auf. Wichtig ist dabei die Verzahnung: Ads funktionieren deutlich besser, wenn organische Inhalte, Botschaft und Zielgruppe bereits sauber aufgesetzt sind.

Passend dazu

Weitere Leistungen für B2B-Mittelstand

Erstgespräch

Bereit für Social Media,
das fachlich und geschäftlich trägt?

Im Erstgespräch schauen wir auf Zielgruppe, Branche, internen Aufwand und Kanalwahl. Danach ist klarer, ob LinkedIn-Betreuung, Personal Branding, Ads oder erst einmal ein strategischer Aufbau sinnvoll ist.

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